Das im Schnee versunkene Land von Dun Morogh ist mit Wald und schroffen Bergen bedeckt. Dun Morogh ist eine hohe Bergregion, kalt, windig und nass. Schneefall ist hier an der Tagesordnung und der Boden wid beständig von einer weißen Decke bedeckt. Große Wölfe streifen durch den Wald, Troggs und Trolle der Frostmähnen finden viele Flecken für ihre Hinterhalte.
Am Abend unserer Abreise aus Eisenschmiede, war der Himmel sternenklar. Der Mond und die Sterne, ließen die die Kristalle der weißen Decke funkeln und so gab es auch in der Nacht genügend Licht. Ein stetiger, aber nicht allzustarken Wind wehte an diesem Abend über das Land. Fuhr mit der Zeit durch die Rüstungen und Kleidung der Reisenden, so dass ihnen die Knochen bald schon steif werden dürften. Kalt ist es.... so kalt. Weiße Dampfwolken bahnen sich ihren Weg durch Nase und Mund in die Freiheit der nächtlichen Luft, sowohl Mensch als auch Tier sind davon betroffen. Die Schritte von Pferd und Mensch werden durch die weiche Schneeschicht gedämpft und auch ansonsten ist es eine stille Nacht.
Am nächsten Morgen, kaum das man seine Nase aus den Zelten steckt, fallen einem weiß Flocken ins Gesicht. Der Himmel ist grau und Wind jagd über den Platz. Die Stimmen von Zwergen und Menschen erklingen wie aus weiter Ferne, als würde sie verschluckt werden. Wärmer als bei sternenklaren Himmel ist es durchaus – aber deswegen sicher nicht gemütlicher.