Der Clan der Wildhämmer nennt das Hinterland sein zu Hause, im Nistgipfel haben sie sich eingerichtet und bemühen sich dieses Reich zu bewahren. Im völligen Gegensatz zu den Pestländern, ist das Hinterland grün. Majestätische Eichen und Ahornbäume erheben sich aus dem grünen Grund. Keine Straßen durchkreuzen dieses Land. Die Gegend ist ruhig und gemütlich und die Wildhammerzwerge sind ausgelassen und freundlich zu gutherzigen Seelen. Der nordöstliche Teil ist besonders idyllisch, geprägt von milden, angenehmen Wetter und einer natürlichen Pracht. Im Südwesten wird das Land ein wenig neblig und wirkt verloren, spielt dort die gleichen Töne wie das Arathihochlad und das Alteracgebirge. Vereinzelt sind menschlichen Farmen und Siedlungen in diesem Gebiet zu finden. Die einzigen Kräfte, die das Hinterland bedrohen, sind zwei brutale Trollstämme.
Das Hinterland wird von schönen Laubwäldern bedeckt. Vor allem von Eichen und Ahornbäume sind hier zu finden. Viele der Bäume sind sehr alt und an einigen Stellen blockieren die Äste die Sonne und zwingen den Grund dort zu einem Leben in ewiger Dämmerung. Moosige Bärte hängen von den Zweigen herab und Bäche stürzten über Felsen. Der Nordosten ist besonders unbebrührt, während der Südwesten etwas neblig und unheimlich ist. Tiere aller Art leben in den Wäldern und die Wildhämmer sagen, dass Bären, Wildekin und ähnlich gefährliche Kreaturen häufig sind.
Seradane: Dieser riesige, unberührte Wald der den größten Teil des östlichen Hinterlandes einnimmt. Seradane ist eine bemerkenswerte Waldlandschaft, eine idyllische Gegend im Reich der Idyllen. Ein blühender großer Baum (Ein Bäumchen vom Weltenbaum und Portal zum Smaragdgrünen Traum) wächst in Seradane