Südlich vom Alteracgebirge und Nordwestlich des Arathihochlandes befindet sich das Vorgebirge des Hügellandes, gesäumt vom Meer im Süden.
Einst das letzte der stabilen Menschenreiche in Lordaeron, wird es nun von der untoten Plage heimgesucht. Dieses Land bot einem Volk Sicherheit und Nahrung, das lange mit dem Elend kämpfte. Es besteht aus sanften grünen Hügeln und ehemals fruchtbaren Wiesen. Reiche Niederschläge schafften fruchtbaren Ackerboden und dieser natürliche Bonus half der Bevölkerung bei der Selbstversorgung.
Heute weht zu großen Teilen ein modriger Geruch übers Land, die einst stolzen Menschensiedlungen zerstört. Dafür sprießen neue Stätten in die Höhe, Stätten von Nebel umschlossen, dunkel und stinkend. Giftig Grün wird der Ackerboden dort erleuchten, Blitze umhüllen die Turmspitzen und ein unheimliches violettes Schimmern drinkt durch die Fenster. Die Hauptstraße ist verfallen und wird dennoch reich genutzt. Immer wieder ist das durchpeitschen von Fuhrwerken zu hören, Patroullien der Verlassenen durchforsten das Land auf der Suche nach Eindringlingen.
Das südliche Ufer wird von einem leichten Wind heimgesucht, das den Schiffen dennoch erlaubte samft am Süderstade Hafen anzudocken, Berglöwen, Schlingpflanzen, Spinnen und graue Bären durchstreifen die Landschaft des Hügellandes.